Die Sitzbank – bloß eine Sitzmöglichkeit oder bequemer Rückzugsort?
Ob in einem öffentlichen Park oder im eigenen Garten – eine Sitzbank lädt zum Pausieren und gleichzeitig zum Entspannen ein. Aber was macht sie so bequem und einladend, obwohl sie simpel konstruiert sind? Ist es wirklich nur die Pause bei einem Spaziergang oder steckt mehr dahinter?
Warum die Sitzbank so einladend ist
Die Sitzbank ist im Grunde dafür gedacht, entspannt pausieren zu können. Jedoch wird eine Sitzbank nicht irgendwohin platziert. Sie werden gezielt an Orten platziert, wo Sie gleichzeitig einen guten Blick haben. Das beste Beispiel wären Parks. Die Bänke sind beabsichtigt dort gesetzt, wo Sie einen direkten Überblick auf die Parkanlage haben. Oder vor einem großen See. Es wäre sinnfrei die Besucher an Stellen sitzen zu lassen, die nichts außer den Weg, den sie liefen, zu zeigen. Ausnahme wäre an dieser Stelle Waldwege. Dort werden Sitzbänke meist an Abzweigungen hingestellt, da sich Reisende meist absprechen wohin sie weitergehen wollen.
Die Sitzbank im Garten
Dasselbe Prinzip gilt eigentlich auch für den eigenen Garten. Sie möchten nicht nur feiern, plaudern oder arbeiten. Ab und an möchten Sie auch Ihren Garten betrachten. Der schöne Rosenbusch oder die Kirschblüten im Frühling – die Bank wird ebenso wie in der Öffentlichkeit so platziert, dass Sie Ihren Garten genaustens sehen können.
Was macht die Sitzbank so bequem?
Es ist die Konstruktion. Die meisten Sitzbänke sind derart geformt, dass Sie längere Zeit ohne Beschwerden darauf sitzen können. Für den privaten Gebrauch sind sie komfortabler durch geschwungene Holzbretter. Optisch ist die private Sitzbank auch ausgeklügelter durch Designs und Feinheiten.